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Radtour für krebskranke Kinder mit Alois Stöcklin
Rheinfelden. Vor 31 Jahren legte der Rheinfelder Radsportler Alois Stöcklin mit seinem Rennrad 9819 Kilometer in einem Monat zurück und sicherte sich damit den Langstrecken-Weltrekord. Aufgrund der großen Nachfrage bei der Jubiläumstour im vergangenen Jahr bietet der Vorsitzende des RSV Rheinfelden am kommenden Samstag, 26. Mai, erneut eine geführte Benefizradtour zu Gunsten krebskranker Kinder an und sucht dafür spendable Mitradler.
Zur Auswahl stehen wie im vergangenen Jahr drei Distanzen (50, 100 und 200 Kilometer). Die kürzeste Strecke führt lediglich bis Binzen, die anderen beiden Routen bis Neuenburg beziehungsweise Bahlingen am Kaiserstuhl und wieder zurück nach Rheinfelden. Jeder Teilnehmer spendet dabei pro gefahrenem Kilometer zehn Cent an die Kinderkrebshilfe. Der Start- und Zielpunkt befindet sich bei allen drei Strecken beim Hieber-Markt in der Fürstenbergstraße in Rheinfelden. Dort erwartet die Teilnehmer nach der Ankunft auch ein kleines Rahmenprogramm mit Bewirtung vor dem Markt. Der Erlös kommt ebenfalls der Krebshilfe zu Gute. Gestartet wird um 9 Uhr (200 Kilometer), 11 Uhr (100 Kilometer) und 12 Uhr (50 Kilometer). Alle Radrennfahrer und Hobbysportler sind willkommen. Das Tragen eines Helms wird dringend empfohlen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen bei Alois Stöcklin, Tel. 07623/1512

Rheinfelder Fahrer zeigen erneut ihre Laufstärke
Matthias Russ auf dem weg zum seinen zweiten Rang
Beim gestrigen 23. Benefizlauf in Adelhausen haben die Fahrer des RSV Rheinfelden wieder einmal gezeigt dass sie auch beim Laufen gute Leistungen bringen können.

Matthias Russ, der Ende 2010, nach dem Ausstieg seines Rennstalls Team Milram, seine Kariere als Straßenprofi beendete und ein Maschinenbaustudium in Lörrach begann, konnte sogar die erste Hälfte des Laufs mit dem späteren Sieger Felix Köhler mithalten. Zum Schluss verlor er dann aber doch noch 45 Sekunden und beendete den 10,4km langen Wettkampf mit 35:29 auf dem zweiten Rang – sowohl in der Gesamtwertung, als auch in seiner Altersklasse.
Besonders in der Hauptklasse zeigte sich der RSV Rheinfelden stark. Neben dem zweiten Rang von Russ wurden auch die Ränge 5 (Christopher Scherb – 43:39), 7 (Magnus Gohn – 43:57), 9 (Thorsten Fingerlin – 45:58) und 10 (Kristoff Meller – 46.04) von rheinfelder Fahrern belegt.

Aber auch bei den Senioren M40 war ein Rheinfelder am Start. Robert Bopp konnte sich mit einer Zeit von 39:46 als zweitschnellster RSVler den siebten Rang in seiner Altersklasse erkämpfen.

In der Staffelwertung der gemischten Staffeln konnte der RSV sogar einen Sieg einlaufen. Thorsten Fingerlin, Sandra Eichin, Marco Kolb und Micheal Mühlhaupt liefen die 4 mal 2,6km in 41:29 und gewannen mit einem deutlichen Vorsprung von 2:35 auf die zweite Staffel (Turnerschaft Langenau).

Alpentour erneut verschoben!
Das Wetter fürs Wochenende ist nicht genau vorhersehbar. Das Problem ist immer die Süd und Nordseite. Auf der einen Seite 20°Grad kann auf der anderen Seite 5°C und Regen bedeuten. Wer letztes Jahr dabei war, weiß wovon Ich spreche. Ich möchte nicht unbedingt ein Déjà-vu erleben, und möchte die Tour bei schönem Wetter fahren. Wir werden die Tour also nochmals verschieben müssen. Neuer Termin ist der 07.08.2011

Alpentour verschoben
Da das Wetter in den Alpen an diesem Wochenende nicht so gut sein soll wird die Alpentour verschoben. Neuer Termin ist der 24.07.2011. Alles Andere bleibt gleich.

Rheinfelder Fahrer auch bei Triathlons erfolgreich
Am gestrigen Sonntag wagten sich wieder einmal 3 Mitglieder des RSV Rheinfelden bei Triathlons an den Start. Sandra Eichin und Marco Kolb starteten in Offenburg über die Sprint-Distanz (400m/21km/5km). In der Gesamtwertung der Frauen konnte sich Sandra mit einer Gesamtzeit von 1:14:05 den 3. Rang erkämpfen, in ihrer Altersklasse hat diese Zeit sogar für den Sieg gereicht. Marco Kolb erreichte nach 1:10:36 das Ziel als 26. der Gesamtwertung. In seiner Altersklasse hat er den 2. Rang belegt. Somit kamen in Offenburg beide gestarteten Rheinfelder auf das Treppchen. Insgesamt waren 96 Athleten am Start (77 m, 19 w)
Bei Magnus Gohn, der beim Freiburger Triathlon über die Olympische Distanz (1km/40km/10km) gestartet ist, lief es nicht ganz so gut. Er kam erst als 55. aus dem Wasser, wechselte nach 16:51 zum Radfahren und hatte somit schon 5:47 Rückstand auf den Ersten. Beim Radfahren konnte er dann wieder Zeit und Plätze gut machen. Trotz eines Sturzes auf Kopfsteinpflaster kurz vor dem Ende wechselte er nach 1:04:11 mit der 8. schnellsten Radzeit zum Laufen wo er mit 46:14 (46. Zeit) wieder einige Plätze verlor. Am Ende reichte es für ihn mit einer Zeit von 2:07:16 nur für den 35. Rang (von 84) was den 7. Rang seiner Altersklasse bedeutete.

Alpentour des RSV Rheinfelden 2011
Treffpunkt: 17.07.2011 Hebelhalle Nollingen 6:00Uhr
(bei schönem Wetter und guter Laune!)

Fahrt mit Privatautos (Vignette nicht vergessen!) in Richtung Schweiz, Luzern, St. Gotthard. Nach dem St. Gotthardtunnel fahren wir die Autobahnausfahrt Richtung Airolo, wo wir unsere Autos parkieren und auf die Rennräder umsteigen wollen,
Treffpunkt : Parkplatz Käserei Gotthard in Airolo ( Caseificio dimostrativo del Gottardo )

Start ca. 8:30Uhr Airolo
Streckenlänge: ca. 110 Kilometer und ca 3.000Höhenmeter


Tour: Start in Airolo (1150m) von hier folgt der erste Anstieg auf den Nufenenpass (2478m). Die Abfahrt nach Ulrichen (1330m) von wo aus der Anstieg auf den Furkapass (2436m) beginnt. Danach folgt 2. Abfahrt nach Andermatt (1450m). Hier beginnt der Schlussanstieg auf den Gotthardpass (2106m). Nun geht es nur noch Berg ab zurück nach Airolo

Es wird auf den Pässen sowie nach den Abfahrten ausreichend Pausen geben, wo man sich etwas stärken kann. Es wird uns auch dieses Jahr wieder ein Auto begleiten in dem Kleidung und Verpflegung mitgegeben werden kann.
Für alle, die das erste Mal dabei sind, auf den Pässen kann es selbst im Hochsommer empfindlich kühl werden! Daher ist warme Kleidung ein wichtiger Bestandteil der Ausrüstung.

Wer jemand weiß der bereit wäre mit dem Auto uns zusätzlich zu begleiten kann sich bei mir melden. 1 Auto ist zwar ausreichend, für die schnellsten wäre ein 2. Auto das Kleider für diese Fahrer hat von Vorteil.
Jeder der sich diese Tour von Seiner Leistungsfähigkeit her zutraut, ist gerne Willkommen mitzufahren, auch Radfahrer die nicht dem RSV angehören. Wer sich nur ein Teil der Tour zutraut, sollte sich bitte vorab mit uns in Verbindung setzen.
Rückfahrt wieder am späten Nachmittag

Nähere Auskünfte von:
Walter Eckert
walter.eckert@freenet.de
Tel.: 07623/47542
Mobil: 01706088314

oder

Thorsten Fingerlin
Thorsten86@aol.com
Tel. 07623/747041
Mobil: 0176/20920603

55. Internationales Kriterium in Rheinfelden
Gestern fand zum 55. Mal das Internationale Kriterium in Rheinfelden statt. Bei schönem aber nicht zu heißem Wetter gingen die Fahrer der 5 Radrennen und dem Handbikerrennen an den Start. Zusätzlich wurde parallel der Stadtlauf ausgetragen. Die Lauf- und Radwettkämpfe wurden, wie auch schon in den 4 Jahren zuvor, im Wechsel auf dem gleichen Kurs ausgetragen. Höhepunkt der Veranstaltung war das Hauptrennen über 75 Runden und der anschließende Hauptlauf über 6 Runden.

In diesem Jahr war der RSV beim Hauptrennen stark vertreten. Von den über 30 Starten waren 7 Mitglieder des RSV Rheinfelden. Zu Ende gefahren haben das Rennen allerdings nur insgesamt 17 Fahrer. Mit Sascha Lägler kam auch dieses Jahr der Sieger wieder vom Team der RG Racing Students. Auf Rang 2 kam Christian Emminger vor Julian Kern. Marcel Weber kam als bester Fahrer vom RSV Rheinfelden auf den 10 Rang. Christian Christoph belegte Rang 14 und Magnus Gohn kam mit einigen Runden Rückstand auf den 17. Rang.

Auch beim anschließenden Hauptlauf waren wieder Rheinfelder dabei. Christopher Scherb konnte sich bei den Männern den 2 Rang erkämpfen. In seiner Altersklasse, der Hauptklasse, reichte es sogar für den Sieg. Auch den 2. Rang der Hauptklasse wurde mit Michael Mühlhaupt von einem Rheinfelder belegt. Magnus Gohn, der zuvor schon das Kriterium gefahren hat, kam in der Hauptklasse auf den 3. Rang. Somit konnte sich der RSV Rheinfelden alle 3 Podestplätze der Hauptklasse sichern.

Bike X-ing
Während am vergangenen Vatertag einige meiner Vereinskollegen vom Radsportverein Rheinfelden mit ihren Rennrädern im Jura unterwegs waren, habe ich alleinig den Schwarzwald mit dem MTB (Mountainbike) durchquert. Angefangen hatte alles damit, als mir vor ungefähr einem Jahr jemand erzählte, sie wollten den „Bike Crossing“ durch den Schwarzwald als Urlaubstour „machen“. Da musste ich erstmal fragen was das ist. Obwohl ich seit mehr als 15 Jahren den gesamten Südschwarzwald durchkämme, war mir diese ausgeschilderte Tour irgendwie noch nicht ins Bewusstsein getreten. Den Westweg, ja, oder auch den sogenannten Fahrradwestweg des Schwarzwaldvereins kenne ich, aber Bike Crossing? Ich war sofort begeistert. Kreuz und quer von Nord nach Süd durch den Schwarzwald auf einem für Mountainbiker ausgeschilderten Weg. Auf der Internetseite der Schwarzwald-Tourismus GmbH heißt es, dass zwischen Pforzheim und Bad Säckingen rund 450 km und mehr als 16000 Höhenmeter zu überwinden sind. Geübte Mountainbike-Sportler würden die Strecke in 7-8 Tagen schaffen. So viele Tage Zeit habe ich nicht. Es muss auch in 4 bis 5 Tagen gehen, so denke ich (noch fast ein Jahr darüber nach) und dann ist es soweit. Es passt alles zusammen. Freitag nach Himmelfahrt und Montag gleich dazu sind bereits als Urlaubstage gebucht und so starte ich am Mittwochnachmittag den 01.06.2011. Das Fahrrad plus Gepäck – ein kleiner Rucksack und eine vergrößerte Satteltasche – und natürlich ich selber, mehr braucht es nicht. Ich bin bereit. Ich fahre direkt vom Büro in Rheinfelden zum Badischen Bahnhof. Dann mit dem Zug über Karlsruhe nach Pforzheim. Bei Nieselregen und 11°C geht es um 17:38 los auf die Strecke, immer diesem netten gelben Zeichen hinterher wie bei einer Schnitzeljagd in Richtung „Süden“. Nach rund 2 1/2 h erreiche ich Langenbrand im Nordschwarzwald, wo ich mein bereits vorher reserviertes Quartier beziehe und mich ordentlich stärke. Die ersten 30 km und rund 1000 Höhenmeter sind geschafft, aber was ist das im Vergleich zu dem was noch kommt. Am Vatertag geht es nun richtig zu Sache. Das Wetter wird zunehmend besser, und so ziehe ich von dannen, immer rauf und runter, wobei es gefühlt eigentlich immer nur rauf geht. Das liegt aber daran, das man runter meistens 4 bis 5 mal so schnell ist wie bergauf. Die Tour gestaltet sich wirklich als sehr abwechslungsreich. So ist man teils auf gut befestigten und breiten Forst- oder Wirtschaftswegen unterwegs und im nächsten Augenblick befindet man sich auf einem schmalen Singletrail, der dann auch noch 20% und mehr ansteigt. Die Stunden vergehen, die Kalorien verbrennen und langsam aber stetig wird die verbleibende Strecke weniger, während das Höhenmeterkonto und der Laktatwert in den Beinen steigen. Energieriegel hin oder her, irgendwann hilft nur was „richtiges“ zum Essen, z.B. die Käsespätzle in Besenfeld waren ein voller Genuss. An diesem „ersten, richtigen“ Rad-Tag erreiche ich am Abend Bad Rippoldsau und finde in einem kleinen netten Gasthof den Schlüssel zu einem Bett und einer heiße Dusche. Am nächsten Morgen starte ich früh und schon geht es gleich wieder bergauf, natürlich wieder mal 20%. In diesem Stil geht es weiter. Über Wolfach, Lauterbach, Hornberg, Triberg und Schonach komme ich nach weiteren 130 km am Abend in Simonswald an, wo man mich jedoch freundlich darauf hinweist, dass langes Wochenende ist und es schwer sein würde noch ein Zimmer zu bekommen. Na, das sind tolle Aussichten, wenn man müde und hungrig ist. Nach 3 Anläufen bekomme ich im Hirschen ein Zimmer unterm Dach. Wahrscheinlich war mein Anblick mitleiderregend genug. Aber was ich dann vorfinde, übertrifft meine Erwartungen. Es ist ein großes Zimmer mit Fernseher und riesigem Bad. Sofort wird erstmal geduscht und Wäsche gewaschen. Und anschließend, na was wohl, wird gegessen bis nichts mehr reingeht. Denn die nächste Etappe wird wieder richtig schwer.

Kandel, Nessellachen und Feldberg stehen im Weg und wollen überquert werden. Nach anfänglich schweren, müden Beinen, was ich allerdings diesmal nicht den zwei vorabendlichen Weizen zuschreibe, schaffe ich auch diese Etappe und erreiche am Abend gewitterregendurchnässt die Gisibodenalm oberhalb von Schlechtnau. Hier finde ich anscheinend das letzte verbleibende Zimmer im Umkreis von Schönau und Todtnau, da Motorradfahrer sich zu Scharen in Todtnau versammelt haben.

Sonntag, gutes Frühstück, gutes Wetter, auf zur letzten Etappe. Gesagt getan. Reifen platt. Natürlich, gestern hat es ja geschüttet. Kein Problem, Reifen raus, Reifen rein und los. Blössling, Hochkopf, Todtmoos. Jetzt nur noch den Hotzenwald rauf und hinterm Hornbergbecken wieder runter nach Wehr und dann rüber nach Bad Säckingen.

Aber so einfach haben die Tourplaner das nicht gestaltet, auch dieser letzte Abschnitt fordert noch mal volle Konzentration und Kondition. Dann endlich um 16 Uhr, nach 487 gefahrenen Kilometern ist Bad Säckingen, das Ziel erreicht. Eine anstrengende, aber erlebnisreiche Tour mit vielen netten Begegnungen durch unseren schönen Schwarzwald, ohne Garmin&Co.

Gruß Michael Schell

20. Stadtlauf in Lörrach
Am Donnerstag den 09.06.11 fand in Lörrach der 20 Stadtlauf statt. In diesem Jahr waren 4 Mitglieder des RSV Rheinfelden am Start.
Bei den Frauen (über 4,915 km) erreichte Sandra Eichin mit 21:00 den 12. Rang, in Ihrer Altersklasse kam sie mit dieser Zeit auf den 2. Platz. Thosten Fingerling startete beim Hobbylauf (2,315km) und verpasste mit einer Zeit von 8:01 und dem 4. Rang nur knapp einen Platz auf dem Treppchen.
Auch bei den Herren (6,215km) war der RSV Vertreten. Die 23:22 von Christopher Scherb reichten für den 20. Rang. 25 Sekunden nach ihm kam Magnus Gohn auf dem 31. Rang ins Ziel.

Hervorragende Ergebnisse beim Naturenrgie Triathlon in Rheinfelden
Thorsten Fingerlin bei der Siegerehrung
Bei bestem Wetter und zum größten Teil Sonnenschein fand heute der Naturenergie Triathlon in Rheinfelden statt. Mit dabei waren auch 4 Mitglieder des RSV Rheinfelden.
Florian Raimann konnte mit seiner Staffel den Sieg der Vorjahre bei der Olympischen Distanz wiederholen. Mit seiner Radzeit von 1:11:39 stellte er auch die Bestzeit in dieser Distanz auf und trug maßgeblich zum deutlichen Sieg (0:14:30 Vorsprung auf die zweite Staffel) der Staffel bei.
Auch Thorsten Fingerlin konnte einen Erfolg feiern. Bei der Volksdistanz belegte er mit einer Zeit von 1:11:53 den zweiten Rang (von 36) und gewann in seiner Altersklasse.
Auf der gleichen Distanz konnte Sandra Eichin bei ihrem ersten Triathlon den 4. Rang (von 26) bei den Frauen erkämpfen.
Auch für Magnus Gohn (startete für die Turnerschaft Langenau/Triathlon) war es heute sein erster Triathlon. Leider war er nicht so erfolgreich wie seine Vereinskollegen und belegte bei der Olympischen Distanz nur den 55. Rang (von 145).

 
 
Mai 2012
 
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